A documentary on the Battle of the Bulge in the Clervaux corridor

D'Preise së rëm zréck
Alamo zu Cliärref

Un documentaire sur la Bataille des Ardennes dans le secteur de Clervaux

Ein Dokumentarfilm zur Ardennenoffensive im Raum Clervaux

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Jetzt auf DVD erhältlich!

Unser Dokumentarfilm "D'Preise së rëm zréck - Alamo zu Cliärref" kann als DVD, in Region 2 Kodierung, in Luxembourg erworben werden.

Die DVD ist endlich im Handel erhältlich, in den Filialen der “Librairie Ernster”, den “Cactus” Supermärkten, den Zeitungskiosks der “K Kiosk” Kette und in vielen anderen Geschäften im Großherzogtum Luxemburg, kann sie erworben werden. Leider ist die DVD jedoch nur mit Region 2 Kodierung erhältlich,  wird in Kürze aber zum Download als “Video on Demand” angeboten werden.

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In den Kinos ab Dezember 2015

Die offizielle Premiere des Dokumentarfilms findet am 17. Dezember im Kino “Ciné Orion” in Troisvierges, statt. Der Film wird danach in mehreren Kinos in Luxemburg gezeigt. Die genauen Termine finden Sie hier.

Kinovorführungen:

2016


  • Ciné Sura in Echternach: Samstag, 9. Januar 2016 um 19:00 Uhr

  • Ciné Prabbeli in Wiltz: Samstag, 9. Januar 2016 um 20:00 Uhr

  • Ciné Orion in Troisvierges: Sonntag, 10. Januar 2016 um 14:00 Uhr

  • Ciné Prabbeli in Wiltz: Dienstag, 12. Januar 2016 um 20:00 Uhr

  • Ciné Scala in Diekirch: Sonntag, 24. Januar 2016 um 17:00 Uhr

  • Ciné Sura in Echternach: Sonntag, 24. Januar 2016 um 18:00 Uhr

  • Ciné Utopia in Luxemburg-Stadt: Montag, 14. März 2016 um 19:00 Uhr

2015


  • Ciné Orion in Troisvierges: Donnerstag, 17. Dezember 2015 um 20.00 Uhr

  • Ciné Sura in Echternach: Freitag, 18. Dezember 2015 um 16.00 Uhr

  • Ciné Ariston in Esch-sur-Alzette: Samstag, 19. Dezember 2015 um 20.00 Uhr

  • Ciné Waasserhaus in Mondorf: Sonntag, 20. Dezember 2015 um 18:45 Uhr

  • Ciné Sura in Echternach: Dienstag, 22. Dezember 2015 um 20.30 Uhr

  • Ciné Kursaal in Rumelange: Mittwoch, 23. Dezember 2015 um 19.00 Uhr

  • Ciné Ermesinde in Mersch: Freitag, 25. Dezember 2015 um 18:15 Uhr

Die Spielzeiten auf Utopolis.lu

Der Dokumentarfilm wird in weiteren Kinos gezeigt, die Liste wird ständig aktualisiert. Besuchen Sie die Webseite regelmäßig um auf dem Laufenden zu bleiben.
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Dieser Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Ardennenoffensive im Dezember 1944, mit Schwerpunkt auf den Kriegsereignissen im Raum Clerf, sowie Erläuterungen zur Besatzungszeit von 1940 bis 1944.

3000

geschätzte Zahl ziviler Opfer während der Ardennenoffensive.
Quelle: Schrijvers, Peter (2005), The Unknown Dead: Civilians in the Battle of the Bulge, University Press of Kentucky, ISBN 0-8131-2352-6

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Synopsis

Über den Film.

Als im Dezember 1944 der deutsche Gegenangriff Clerf mit voller Wucht traf, wurde die Zivilbevölkerung in einen Alptraum von Krieg Angst und Zerstörung hineingezogen. Amerikanische Soldaten hielten dem Ansturm während drei Tagen mutig stand. Sie zogen sich schließlich in die mittelalterliche Burg zurück, wo sie bis zur letzten Kugel kämpften, ehe sie sich den Deutschen ergaben und sich auf den Marsch in eine ungewisse Zukunft begaben.

Nach Jahren der deutschen Besatzung hatte die Bevölkerung geglaubt, dass der Krieg, mit ihrer Befreiung durch US-Amerikanische Soldaten, im September 1944, ein Ende gefunden hatte. Am 16. Dezember 1944 wurde der Norden des Landes jedoch mit unvorstellbarer Grausamkeit getroffen, als die Wehrmacht einen letzten, verzweifelten Gegenangriff versuchte. Clerf, ein kleiner Ort im Norden von Luxemburg, wurde von den deutschen Truppen, die einem zu ehrgeizigen Zeitplan folgend versuchten, über Brüssel Antwerpen zu erreichen, überrannt. Während drei Tagen setzten sich die amerikanischen Soldaten der 28. Infanteriedivision mutig zur Wehr und schafften es so, den deutschen Vormarsch entscheidend zu bremsen. Diese heldenhaften Kämpfe verzögerten den Angriff auf Bastogne und trugen somit entscheidend zum Ausgang der Ardennenoffensive bei. Dieser Dokumentarfilm erzählt die zivilen und militärischen Ereignisse, die sich während der Ardennenschlacht, in Clerf abspielten.

 

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Gerade zu dem Moment, als im Winter 1944 jeder dachte, dass der Krieg endlich zu Ende sei, wurde Clerf von einer zerstörerischen Kraft mit grenzenloser Brutalität getroffen.

Michel Tereba – Regisseur
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Warum dieser Dokumentarfilm?

Wenn man aktiv Gedenkarbeit zum Thema Ardenneno en- sive betreibt, muss man immer wieder zwei stark kontradik- torische Feststellungen machen. Zum einen ist das Interes- se des Publikums an der Geschichte der Ardenneno ensive immens hoch, zum anderen erweisen sich die Kenntnisse des Durchschnittsbürgers zum Thema jedoch bestenfalls als lückenhaft. Das Ziel, das wir mit diesem Dokumentar lm verfolgen, ist, diesen Widerspruch zu beheben. Der Film hat als primäres Zielpublikum nicht den Historiker oder den militärgeschichtlich interessierten Zuschauer, sondern den Laien, der die Geschichte und Vergangenheit seiner Vor- väter und seiner Region verstehen will. Trotzdem bietet er auch dem militärgeschichtlich Passionierten, sowie dem Geschichtsforscher, detaillierte, ihnen bisher unbekannte Einblicke und geschichtliche Details.

 

Ich wollte sowohl einen Überblick über die geopolitischen Ereignisse geben und die militärische Strategie erklären als auch die persönlichen Schicksale der Menschen, welche die Hölle der Ardennenschlacht durchlebten, nachzeichnen.

Michel Tereba - Regisseur

Anmerkungen des Regisseurs

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Was mich zu dem Projekt hingezogen hat, war das Ausmaß der Zerstörung als Folge der intensiven, doch nur wenige Tage währenden, Kämpfe sowie der immense Einfluss, den die Schlacht auf die persönlichen Schicksale von so vielen Menschen hatte. Gerade zu dem Moment als, im Winter 1944, jeder dachte, dass der Krieg endlich zu Ende sei, wurde Clerf von einer zerstörerischen Kraft mit grenzenloser Brutalität getroffen.

Der Film zeichnet die Ereignisse der ersten drei Tage der Ardennenoffensive nach, als Clerf zurück in die Hände der deutschen Besatzer fiel. Es war mir außerdem wichtig, dem Zuschauer die Tragweite der Okkupation vor Augen zu führen und ihm zu zeigen, was diese für Folgen auf das alltägliche Leben hatte. Einige unterwarfen sich, andere leisteten passiven Widerstand gegen die Besatzungstruppen. Jeder versuchte, so gut es ging, mit der Situation zurechtzukommen. Ich wollte sowohl einen Überblick über die geopolitischen Ereignisse geben und die militärische Strategie erklären als auch die persönlichen Schicksale der Menschen, welche die Hölle der Ardennenschlacht durchlebten, nachzeichnen. Die markantesten Ereignisse dieser Tage wurden so akkurat nachgestellt, wie sie uns in niedergeschrieben Erinnerungen übermittelt wurden. Dadurch, dass, soweit sie noch bestehen, auf original Schauplätzen gedreht wurde, konnte der Kontrast zwischen Clerf von früher und heute unterstrichen werden. Unser Ziel war es, dem Zuschauer einen direkten Bezug zu den Ereignissen von vor siebzig Jahren zu geben, Ereignissee, dessen Folgen heute noch ihre Kreise ziehen.

In Zusammenarbeit mit dem CEBA habe ich eine Auswahl der Szenen, die von Re-enactors nachgestellt werden sollten, getroffen. Gespräche mit Zeitzeugen erlaubten uns, die Re-enactment-Szenen und Dialoge an die wahren Gegebenheiten anzupassen.

Bis zum heutigen Tage versuchen Experten, die genauen Positionen spezifischer Einheiten festzustellen. Wir waren uns bewusst, wie wichtig eine genaue geographische Aufstellung für das Verständnis der Ereignisse, die sich während der Schlacht um Clerf abspielten, sind. Animierte Karten erlauben es dem Zuschauer, die Ereignisse ständig ihrem geographischem Ort zuzuordnen. Archivaufnahmen und original Fotos untermalen die Erzählung.

Krieg ist ein kontrolliertes Chaos. Ein Euphemismus für den Kampf, den jede einzelne Person, die zu überleben versucht, durchlebt. Jeder Zuschauer soll einen Einblick in die Hölle, durch die diese Menschen gingen, erlangen. Auch soll dieser Dokumentarfilm als Erinnerung an die persönliche Opfer dienen, die einige wenige brachten, um sich gegen so viel zur Wehr zu setzen.

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At dawn of December 17, hundreds of keyed-up German tankers in leather jackets sat expectantly in Panthers and Tigers just a few miles east of Clervaux. On their timetable, Clervaux – key to the ridge – would fall before noon.

John TOLAND, Author and Pulitzer Price Winner, Battle – The Story of the Bulge, 1959
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Fotos

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In den Medien

  • CHRISTIAN SPIELMANN – Lëtzebuerger Journal

    “[…] Somit ist Michel Tereba ein interessantes Filmdokument gelungen, das eigentlich alle Luxemburger interessieren müsste.” (link)

    CHRISTIAN SPIELMANN – Lëtzebuerger Journal
  • POL SCHOCK – Luxemburger Wort

    “Michel Tereba erzählt in seinem Dokumentarfilm die Geschichte der Ardennenoffensive aus der Perspektive des Öslinger Ortes Clerf und greift dabei auf alle klassischen Stilelemente des Genres zurück.” (link)

    POL SCHOCK – Luxemburger Wort
  • Gabrielle Seil – Revue

    “Indem Michel Tereba seine sorgfältig geführten Interviews mit Archivbildern und wichtigen strategischen, politischen und nationalen Informationen mischt, entsteht eine sehr lebendige Dokumentation über eines der traurigsten Kapitel der Luxemburger Geschichte des 20. Jahrhunderts.”

    Gabrielle Seil – Revue
  • RTL Lëtzebuerg

    Live-Interview mit Michel Tereba, Regisseur des Dokumentarfilms und Erny Kohn, Präsident des CEBA: Hier klicken.

    RTL Lëtzebuerg
  • CHRISTIAN SPIELMANN – Lëtzebuerger Journal

    “[…] Somit ist Michel Tereba ein interessantes Filmdokument gelungen, das eigentlich alle Luxemburger interessieren müsste.” (link)

    CHRISTIAN SPIELMANN – Lëtzebuerger Journal
  • POL SCHOCK – Luxemburger Wort

    “Michel Tereba erzählt in seinem Dokumentarfilm die Geschichte der Ardennenoffensive aus der Perspektive des Öslinger Ortes Clerf und greift dabei auf alle klassischen Stilelemente des Genres zurück.” (link)

    POL SCHOCK – Luxemburger Wort
  • Gabrielle Seil – Revue

    “Indem Michel Tereba seine sorgfältig geführten Interviews mit Archivbildern und wichtigen strategischen, politischen und nationalen Informationen mischt, entsteht eine sehr lebendige Dokumentation über eines der traurigsten Kapitel der Luxemburger Geschichte des 20. Jahrhunderts.”

    Gabrielle Seil – Revue
  • RTL Lëtzebuerg

    Live-Interview mit Michel Tereba, Regisseur des Dokumentarfilms und Erny Kohn, Präsident des CEBA: Hier klicken.

    RTL Lëtzebuerg
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Die Eindrücke der Kinobesucher

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Über uns

Die hinter dem Film stehenden Partner

Die Gemeinde Clerf

Die Gemeinde Clerf, umfasst nach der Eingemeindung der Gemeinden Heinerscheid und Munshausen im Jahr 2011, 17 charmante und malerische Dörfer und zählt ungefähr 5000 Einwohner.

Das kleine Städtchen Clerf, welches seinen ländlichen Charakter nicht verloren hat, gilt als Entwicklungs- und Attraktivitätszentrum der Nordspitze des Großherzogtums. Dieses touristische Zentrum, vom Tal des Flusses „Clerve“ umgeben, beheimatet ein mittelalterliches Schloss, welches im 12. Jahrhundert erbaut wurde und seit fast tausend Jahren Zeuge des Ansehens und der Macht der Grafen von Clerf ist.

Das Schloss beherbergt nicht nur die Gemeindeverwaltung Clerf, sondern auch 3 Sammlungen: die Ausstellung von Modellen der Burgen und Schlösser Luxemburgs, das Museum der Ardennenschlacht und die berühmte Fotografieaustellung „The Family of Man“ von Edward Steichen, welche im Register des UNESCO-Weltdokumentenerbes aufgeführt wird, und die ihre Türen am 6. Juli 2013 wiedereröffnet hat.

Neben dem Schloss ist die Benediktinerabtei Saint-Maurice, die majestätisch das Tal überragt und deren 100. Geburtstag im Jahre 2010 gefeiert wurde, eine der Hauptsehenswürdigkeiten. Weitere eindrucksvolle religiöse Bauten sind die Dekanatskirche sowie die Kapelle N.D. de Lorette in Clerf und die Pfarrkirche in Munshausen.

Das regionale Kulturhaus „Cube 521“ in Marnach bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges kulturelles Programm mit Theater, Klassik, Jazz, Tanz, Kabarett sowie anspruchsvollem Kinderprogramm.

Im Herzen des Naturpark Our gelegen, bedeutet Clerf auch Landschaften von wilder Romantik, Abenteuer in der freien Natur und überraschende kulturelle Schätze.

Naturpark Our

Der Naturpark Our liegt in den Luxemburger Ardennen am Dreiländereck zu Belgien und Deutschland. Auf 420 km² und mit rund 21.000 Einwohnern haben sich 8 Gemeinden mit dem Ziel zusammengetan, Naturschutz und ökonomische Entwicklung der ländlichen Region durch innovative Projekte ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Region ist ein ideales Ausflugsziel für Wander-, Natur- und Kulturfreunde. Gewässer (u.a. der namengebende Grenzfluss Our) haben eine relief- und facettenreiche Landschaft mit Bergrücken, Hängen, Terrassen und Talschlingen geschaffen. In abgeschiedenen Abschnitten sind wertvolle Lebensräume für bedrohte Pflanzen- und Tierarten erhalten geblieben.

Die Geschichte und Kultur der Region sind auf vielfältige Art und Weise erlebbar: wie z.B. die imposanten Schlossburgen von Vianden und Clervaux, Kirchen, Mühlen und Museen, Themenwege, die international renommierte Fotoausstellung ‘Family of Man’ im Schloss Clervaux, die historische Kupfermine in Stolzemburg, …

CEBA

Der “Cercle d’Etudes sur la Bataille des Ardennes” (Studienkreis zur Ardennenoffensive) kurz CEBA – ist eine Gesellschaft ohne Erwerbszweck, die es sich zum Ziel gesetzt hat die Erinnerung an die dramatischen Ereignisse, die sich während des Kriegswinters 1944-1945, in den Luxemburger Ardennen abgespielt haben, aufrechtzuerhalten. Der CEBA, der seinen Vereinssitz in Munshausen, im Herzen der Luxemburger Ardennen hat, ist mit über zweihundert Mitgliedern, eine der wichtigsten Organisationen die in diesem Aufgabenfeld in Luxemburg tätig sind. Auf vielen Gebieten unterhält der CEBA enge Verbindungen zu anderen Organisationen und Museen mit ähnlicher Zielsetzung, stellvertretend für viele, sei an dieser Stelle nur das Nationale Militärhistorische Museum in Diekirch, sowie die Vereinigung “National Liberation Monument” erwähnt.

Pyrrhus Movie Productions

Bei dem, von Pyrrhus Movie Productions produzierten, Dokumentarfilm “D’Preise së rëm zréck – Alamo zu Cliärref” führte Michel Tereba die Regie.

Michel Tereba ist seit 1999 als Filmregisseur tätig und konnte Fähigkeiten in den Bereichen der Schauspielerei, der Kameraführung, der Tonaufnahme, des Make-up, der D, der Digitaleffekte, der Filmverarbeitung sowie der Projektleitung aneignen.

Der Regisseur definiert sein Werk als “eine ständige Suche nach Ästhetik”. Er sieht sich ständig auf der Suche nach authentischen Geschichten und sein Stil wird durch originelle Auswahlen definiert. Im Laufe der Jahre konnte er Erfahrungen in den Bereichen Komödie, Spielfilm, Dokumentarfilm, Lehrfilm, und Musikvideo sammeln. Durch die Kombination seiner gesammelten Erfahrungen mit seiner Ausbildung als Ingenieur ist es Ihm gelungen einen einzigartigen Stil zu entwickeln. Es ist für Michel Tereba eine gezielte Entscheidung sich bei jedem Projekt beim Verfassen des Drehbuchs einzubringen, das ermöglicht Ihm dem vollendeten Werk seinen charakteristischen Stil zu geben. Sein Schaffen als Schauspieler hat es Michel Tereba erlaubt sich in seiner Arbeit als Regisseur weiter zu entwickeln.

Pyrrhus Movie Productions ist eine qualitätsorientierte Produktionsfirma, voller schöpferischer Kraft, die 1999 gegründet wurde. Das Team von Pyrrhus produziert Filme und Fotoprojekte sowohl für Unterhaltungsbranche als auch für Unternehmenszwecke.

Im audiovisuellen Bereich tätigen Firmen und Personen bietet Pyrrhus Movie Productions, sowohl spezialisierte Beraterdienste, als auch qualifiziertes Personal an, das Ihnen bei der Durchführung Ihren Projekten zur Seite steht.

Pyrrhus Movie Productions entwirft und produziert sowohl Kurzfilme und Spielfilme, als auch Fernsehserien, Unternehmens- und Werbefilme, Fotoprojekte, Musikvideos, aber auch Aufnahmen von Veranstaltungen (Konzerte, Shows, Preisverleihungen…).

 

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Naturpark Our
CEBA
Pyrrhus
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Das Logo und die “Corporate Identity” des Films

Durch das Logo wollte ich eine Verknüpfung zwischen dem Film, der Stadt Clerf und dem, in den ersten Tagen der Offensive, durch Feuer zerstörten Schloss herstellen.

Eric Steffen, CEBA's Designer

Das Logo besteht aus zufällig angeordneten schwarzen und roten Strichen. Die schwarzen Linien formen die Silhouette der Burg von Clerf. Die roten hingegen stellen das Feuer dar, durch das die Burg, während der Ardennenoffensive, zerstört wurde. Die Zerstörung wird des weiteren durch die weißen Flächen, die zwischen den Strichen entstanden sind, hervorgehoben. Die Burg ist keine starke Festung mehr, sondern ein durchlöchertes, baufälliges Gebäude.

Die Linien die die Burg darstellen können aber auch den Wiederaufbau der Burg nach dem Krieg symbolisieren. Es ist dem Betrachter überlassen wie er, schlussendlich, das Logo deuten will.

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Kontakt

So finden Sie uns:

CEBA:
Cercle d’Études sur la Bataille des Ardennes
Study Group on the Battle of the Bulge

CEBA a.s.b.l.
Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht

Büroadresse:
11, Duerefstrooss
L-9766, Munshausen
Luxembourg

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